Es ist Donnerstag Abend. Die dunkle Straße wird nur schwach von den Scheinwerfern meines Mercedes beleuchtet, ich werde dauernd von vorbeifahrenden Autos geblendet. Der Verkehr ist nicht besonders groß heute; das verleiht mir eine gewisse Leichtigkeit in der Kontrolle meines Autos.
An einem Tag vor den Sommerferien bin ich von der Schule nach Hause geradelt. Dabei kam ich an einem Waldrand vorbei. Auf einmal habe ich gesehen, dass da ein Auto im Unterholz stand.
Sofia stand am offenen Fenster und blickte auf die Straße hinunter. Kein Auto fuhr vorbei, alles war still. Die junge Frau fröstelte und sie musste gähnen.
Diese Geschichte erzählt von einem Mann, der seine ganze Zeit damit verbringt, die Zugfahrpläne und alle anderen Informationen rund um die Bahn auswendig zu lernen. Meistens ist er auf dem Bahnhof zu finden.